zweiter Versuch...

Okay, da waren wir nun in dieser wunderbar netten Familie. Die ersten Tage gestalteten sich eigentlich nur so, dass wir lange schliefen, bis wir von Papageien (romantisch) oder der Hauptverkehrsstrasse nebenan (weniger romantisch) geweckt worden. Dann gabs Fruehstueck und danach gings den ersten Tag ins Zetrum des Suburbs und am naechsten in die eigentliche City. Wir haben uns erstmal Chinatown und den Zentralbahnhof angesehen - beides keine essentiellen Sehenswuerdigkeiten, aber es war ein Anfang. Abends waren wir die letzten Tage immer auf grossartigsten Familienfeiern und obwohl grad die Zeit des Ramadan ist, konnten wir jeden Abend die verlorenen Kalorien des Tages wieder gut machen. Es gab koestlichstes Essen, das uns diese fuer uns absolut neue Kultur ein Stueck naeher bachte. Darunter war auch afgahnisches Huhn, mein absolutes Lieblingsgericht, das ich seit dem jeden Abend in Massen verzehre. Meine Mutter laesst sich naemlich leider nur alle zwei Jahre dazu ueberreden, es zu kochen, da die Zubereitung so unglaublich viel Arbeit macht. (Ich hoffe, das war jetzt ein eindeutiger Wink mit dem Zaunpfahl...) So hatten wir nun also ein paar grossartige Tage in Sydneys Suburb Bankstown.

Seit Mittwoch leben wir in CBD-Naehe in Kings Cross, Sydneys Rotlichtviertel. Und um ehrlich zu sein: ich finds herrlich. Aber dazu spaeter mehr...

21.9.07 14:55

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